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Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Jaitner
Dr. Marcus Schmidt
Mitarbeiter:
   
Auftraggeber:
Laufzeit: Oktober 2012 -

Ziele und Inhalte
Viele Theorien, wie beispielsweise die Schematheorie, Kontext-Interferenz-Lernen oder das Differnzielle Lehren und Lernen zeigen, dass Variationen während des motorischen Lernprozesses zu besseren Lernergebnissen führen. Dabei basieren die meisten Forschungsergebnisse nur auf einem Vergleich zwischen Interventionen die Variationen beinhalten und geblocktem Üben (klassisch Lernen durch Wiederholung). Nur wenige analysieren die Effekte bei verschieden großem Ausmaß an Variationen. Ziel der Studie ist es zu untersuchen welchen Einfluss unterschiedliche Ausmaße an Variationen auf den motorischen Lernprozess haben. Am Beispiel einer Golf-Putt-Aufgabe werden drei Interventonsgruppen untersucht. Gruppe 1 trainiert mit systematisch ansteigender Kontext-Interferenz, Gruppe 2 und 3 führen Aufgabenvariationen im Sinne des Differenziellen Lehrens und Lernens aus, wobei Gruppe drei zusätzlich das Schlägermaterial variiert.

Derzeitiger Bearbeitungsstand
Die Durchführung der Studie inklusive der Datenaufnahme ist abgeschlossen. Erste Daten (Trefferquote) sind bereits ausgewertet. Weitere Auswertungsschritte folgen.

Anmerkungen
Im Rahmen des ECSS 2013 in Barcelona werden erste Ergebnisse im Rahmen eines Vortrags präsentiert.



Letzte Änderung: 2013-04-05 09:35:00