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Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Burrmann
in Kooperation mit der BSJ
Mitarbeiter: Dipl. Psych. Nancy Fussan (Potsdam), Dipl.-Soz. Tina Nobis (Potsdam)
   
Auftraggeber: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Laufzeit: 2004-2005

Ziele und Inhalte
Das Projekt verfolgt einen geschlechtergemischten Ansatz, der selbstorganisiertes Handeln, Selbsterfahrung und Toleranz fördern und das Selbstbewusstsein und die Durchsetzungsfä-higkeit insbesondere von Mädchen und jungen Frauen stärken will. Mädchen und Jungen spielen nach spezifischen Regeln Straßenfußball. Neben den sportlichen Aktivitäten finden Diskussionsrunden und Teamtage statt, in denen Inhalte wie Kommunikations- und Konflikt-fähigkeit, Selbst- und Körperbewusstsein, thematisiert werden. Inwieweit die gewünschten Wirkungen tatsächlich eintreten, wird evaluiert.

Anmerkungen
Publikationen:
Burrmann, U. (2006). MädchenStärken durch Straßenfußball. Evaluation eines Projekts. Betrifft Mädchen, 19, 176-179.
Burrmann, U., Fussan, N. & Nobis, T. (2006). MädchenStärken durch Straßenfußball. In M. Krüger & B. Schulze (Hrsg.), Fußball in Geschichte und Gesellschaft. (S. 111-122) Hamburg: Czwalina.
Burrmann, U., Fussan, N. & Nobis, T. (2005). MädchenStärken durch Straßenfußball. Ein koedukatives Projekt. sportunterricht, 54, 105-110.



Letzte Änderung: 2007-09-13 15:54:25