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Vom 16.9. bis 19.9. fand in Gießen das 10. gemeinsame Symposium der dvs-Sektionen Biomechanik, Sportmotorik und Trainingswissenschaft statt. Das Thema der Tagung „Trainingsbedingte Veränderung – Messung, Modellierung und Evidenzsicherung“ bot Raum für ein breites Spektrum von anwendungsorientierten und grundlagenorientierten Themen. Mit der Tagung wurde auch ein Beitrag zur stärkeren Verknüpfung von sportwissenschaftlicher Forschung und trainingspraktischem Handeln geleistet. Zu den Hauptvorträgen waren international renommierte Wissenschaftler wie Walter Herzog oder Simon Gandevia geladen. In 14 Arbeitskreisen wurde ein breites Spektrum trainingswissenschaftlicher Themen in Referaten und Posterpräsentationen bearbeitet. Dazu zählten neben Themen wie „Wahrnehmung im Sport“, „Sensomotorik“, „Analyse und Modellierung von Muskeltätigkeit“ oder „Kraft- und Schnelligkeitstraining“ auch Arbeitskreise „Motorisches Lernen und Techniktraining“, „Ausdauertraining“ und „Biomechanik“, in denen drei der insgesamt fünf Dortmunder Teilnehmer zum Gelingen der Tagung beitrugen.

Im Vorfeld des Symposiums fand darüber hinaus ein Nachwuchsworkshop der Sektion Trainingswissenschaft statt, welche sich an Promovierende und Habilitierende der trainingswissenschaftlichen Gegenstandsbereiche richtete. Dabei lieferten vor allem erfahrene Mentoren gezielte Rückmeldungen zu den derzeitigen Forschungsvorhaben. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen gemeinsamen Bowlingabend, der auch den Dortmunder Teilnehmern eine erfolgreiche Gelegenheit zur wissenschaftlichen Vernetzung bot.

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Einfluss des Variationsausmaßes auf den Lernprozess beim Golfputt
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07. Okt 2014 - 13:42

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