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Im vergangenen Jahr startete im Arbeitsbereich für Bewegungs- und Trainingswissenschaft unter der Leitung von Thomas Jaitner & Marcus Schmidt ein Forschungsvorhaben zur prototypischen Entwicklung und Validierung eines kabellosen, mobilen und flexiblen Low-Cost-Messsystems, das die automatische Erfassung von Leistungsparametern (z.B. Bodenkontaktzeiten und Flugzeiten) bei schnellkräftigen (reaktiven) Sprung- und Sprintbewegungen ermöglicht und dem Trainer ein Real-Time-Monitoring mehrerer Sportler unter Feldbedingungen (z.B. Training) zur Verfügung stellt.

Das vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft geförderte Projekt mit dem Kurztitel „Sposens“ wurde nun nach erfolgreichem Abschließen der ersten Phase bis Ende Juli 2015 verlängert. In Zusammenarbeit mit Kollegen der TU Kaiserslautern sollen im zweiten Teil des Projekts die bereits entwickelten Hard- und Softwarestrukturen weiterentwickelt und zu Diagnosezwecken eingesetzt werden. Ziel ist es, den entwickelten Sensorknoten (siehe Abbildung) einzusetzen, um auf der einen Seite trainingsbedingte Veränderungen ausgewählter Parameter und auf der anderen Seite Ermüdungserscheinungen im Verlauf eines Langsprints detektieren und analysieren zu können.

Es ist vorgesehen Dortmunder Leichtathleten/innen und Kaderathleten des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen im Rahmen der praktischen Studien zu untersuchen.

Zurück   (16.09.2014)