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Etwa 80 % aller Bundesbürger leiden zumindest zeitweise unter Rückenschmerzen. Rückenschmerzen sind damit zur Volkskrankheit Nummer Eins und einem gesellschaftlichen Problem geworden. Chronische Rückenschmerzen können nicht nur die Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit enorm beeinträchtigen, sondern führen auch zu einem erheblichen Verlust an Lebensqualität.

Eine Forschungsstudie unter der Leitung von Professor Thomas Jaitner, die in Kooperation mit dem Hochschulsport im Fitnessförderwerk durchgeführt wurde, untersuchte die Trainingseffekte zweier Krafttrainingsprogramme zur Prävention von Rückenschmerzen.

Aus den Ergebnisse lässt sich schließen, dass sowohl Krafttraining ohne Geräte als auch ein Gerätetraining bereits nach vier Wochen zu einer Zunahme der Maximalkraft um durchschnittlich 18% bzw. 12% führt. Ein positiver Effekt im Sinne einer Prävention von Rückenschmerzen ist damit bei beiden Trainingsformen zu erwarten, wobei hier v.a. das ganzheitliche und propriozeptives Krafttraining ohne Geräte zu einer deutlichen Verbesserung der Rumpfmuskulatur führte.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Zurück   (04.11.2013)