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Vom 25. bis 27. September fand in Konstanz der 21. Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) statt. In den Räumlichkeiten der Universität Konstanz trafen sich namhafte Sportwissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unter dem Motto „Sportwissenschaft grenzenlos?!“ wurde in über 300 Einzelbeiträgen, 7 Hauptvorträgen, 56 Posterpräsentationen, Workshops, Foren und Begleitveranstaltungen das gesamte Spektrum der Sportwissenschaft präsentiert und diskutiert.

Als Teilnehmer des Sportinstituts der TU Dortmund waren Anna Falke und Dr. Claas Kuhlmann dort präsent. Gemeinsam mit Mark Pfeiffer aus Mainz gestalteten sie einen Arbeitskreis zum Thema Modellierung, Simulation und Prognose körperlicher Leistungsfähigkeit. Anna Falke hielt einen Vortrag zum Thema „Prognosemodell für die 2.000 m Wettkampfzeit bei Eliteruderern auf dem Ruderergometer“. Claas Kuhlmann übernahm in Personalunion die Leitung des Arbeitskreises und seine Präsentation „Real-Time-Steuerung des Gruppentrainings im Radsport auf der Basis nicht-linearer Belastungs-Beanspruchungs-Modelle“.

Die Erkenntnisse der Tagung am Bodensee (ohne wirklich am Bodensee zu sein) lassen sich mit einem Augenzwinkern in drei Sätzen zusammenfassen: „It´s safer to keep your feet on the ground. If you go on a trip to Mars know, you´ll only need a one-way-ticket”. “Cycling the distance to and from work every day is part of protection against all chronic diseases.” Und abschließend: „If you don´t want to move, you don´t need a brain“.

Der nächste dvs-Hochschultag findet 2015 an der Universität Mainz statt.

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