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World Rowing Sports Medicine, Science and Coaches Conference

Impossible is nothing.
Rejected!

Ein namhafter Sportartikelhersteller müsste wohl seinen Werbeslogan überarbeiten. Anything is possible if you work on it? Dr. Yannis Pitsiladis stellte dar, dass „nature prevails over nurture in the making of an elite athlete“. Es ist zwar vieles möglich durch intensives Training und unbedingten Willen, es gibt jedoch auch eine genetisch bedingte Grenze für die persönliche sportliche Höchstleistung.

Vom 21. bis 23. November 2018 trafen sich Sportwissenschaftler, Ärzte, Physiotherapeuten und Trainer aus aller (Ruder-)Welt zur World Rowing Sports Medicine, Science and Coaches Conference in Berlin. Direkt am Alexanderplatz vertraten die beiden Trainingswissenschaftler und Leistungsdiagnostiker Anna Langfeldt und Volker Grabow das Sportinstitut.

In vielschichtige Sessions, Seminaren und Workshops mit angeregten Diskussionen wurden Themen im Rudersport wie Stoffwechsel, Einfluss der Genetik, wissenschaftliche Aspekte des Trainings, gesundheitliche Aspekte, Anpassungen des Herzens durch hohe Trainingsumfänge, Auswirkungen des Höhentrainings, sportliche Leistung in der Hitze mit Blick auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio usw. bearbeitet.

Durch den gemeinsamen Austausch mit verschiedenen Blickwinkeln auf den Rudersport, konnte die Lücke zwischen theoretischer Wissenschaft und tatsächlicher Trainingspraxis ein Stück weit verkleinert werden.

Zurück   (03.12.2018)