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Doktorhut für Aiko Möhwald

Aiko Möhwald hat am 7. Juni 2018 erfolgreich ihre Dissertationsschrift „Umgang von Schülerinnen und Schülern mit inszenierter Fremdheit im Sportunterricht – eine videobasierte Studie“ vor einer Prüfungskommission in Anwesenheit des Kollegiums des Sportinstituts verteidigt. Die beiden Gutachterinnen der Arbeit, Prof. Dr. Elke Grimminger-Seidensticker (TU Dortmund) und Prof. Dr. Petra Gieß-Stüber (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg), sowie die Vorsitzende der Prüfungskommission, Prof. Dr. Ulrike Burrmann (TU Dortmund) stellten nach einem 30-minütigen Vortrag von Möhwald viele kritische Fragen.

Die Dissertation von Aiko Möhwald behandelt mit der Förderung eines konstruktiven Umgangs mit Fremdheit ein gesellschaftlich relevantes Thema. Eingebettet in das Forschungsprogramm der Interkulturellen Bewegungserziehung (Gieß-Stüber, Erdmann, Grimminger-Seidensticker) untersucht Frau Möhwald, welche Handlungsweisen Schüler*innen mit auf im Sportunterricht inszenierte Fremdheit zeigen und wie sie ihre Erlebnisse damit sprachlich verarbeiten. Erstmalig werden in dem genannten Forschungsprogramm mikroanalytische Prozesse aus der Perspektive von Schüler*innen aufgedeckt, welche hilfreich für die Weiterentwicklung der Interkulturellen Bewegungserziehung sind.


Zurück   (11.06.2018)