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Sportwissenschaftler aus aller Welt im Ruhrgebiet

2300 Sportwissenschaftler aus 84 Ländern besuchten vom 5. bis 8. Juli das Ruhrgebiet, um am 22. Kongress des European College of Sport Science teilzunehmen. Der größte europäische sportwissenschaftliche Kongress wurde als erste übergreifende Wissenschaftstagung der Universitätsallianz Ruhr von den sportwissenschaftlichen Einrichtungen der TU Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen gemeinsam ausgerichtet und fand erst zum zweiten Mal nach 2001 in Deutschland statt. Highlights des attraktiven wissenschaftlichen Programms mit über 1700 Beiträgen, 149 Arbeitskreisen und 73 Mini-Oral- und Postersitzungen waren neben der Eröffnungsveranstaltung, die mit spektakulären Vorführungen den thematischen Rahmen der vier Konkgressthemen „I“ (Identification, Individuality, Inactivity, Inclusion) herausstellte, auch die Hauptvorträge zu diesen Themengebieten.

Fünf Jahre lang hat das Team um das Kongresspräsidium (Prof. Dr. Elke Grimminger-Seidensticker, Prof. Dr. Thomas Jaitner, Prof. Dr. Petra Platen und Prof. Dr. Alexander Ferrauti) in der Vorbereitung gearbeitet, damit der Kongress schließlich zu solch einem Erfolg wird. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen „Volunteers“ vor Ort, die durch ihren unermüdlichen Einsatz diesen Erfolg erst ermöglicht haben.

Viele Dortmunder Institutsmitglieder nahmen am ECSS teil und stellten ihre wissenschaftlichen Arbeiten einem internationalen Publikum vor. Zudem konnte sich Dr. Franziska Lautenbach beim ersten vom ECSS ausgetragenen Science Slam gegen sieben weitere internationale Wissenschaftler durchsetzen und den ersten Platz belegen!

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Zurück   (25.07.2017)